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Spielfilmtherapie?

Spielfilmtherapie ist für Ruediger Dahlke die „spannendste und begeisterndste Art“, die eigenen „Probleme zu durchschauen und schlussendlich mit ihnen fertig zu werden. So lassen sich beim Schauen der Filme, die Spielregeln des Lebens einerseits wie auch „Das Schattenprinzip“ andererseits integrieren.

 

Inhalt

Einführung 

Märchen und Mythen 11 

Träume und Filme13

Vom Lebens Film zum Leben mit Filmen 17

Praktische Spiel-Film- Therapie 19

Filme als Lebens- und Heilmittel 20

Filme als Meditation 22

Die 12 Lebensbühnen oder -prinzipien im Film 26

Chancen realer und filmischer Welten29

Bilder, Bildung, Buch und Film 32

Kino auf Rezept 34

Heilende Bilder(-Folgen) und ihre Folgen 38

Das Drehbuch des Lebens 40

Filme sehen oder schauen? 42

Einstimmung auf Filme 43

Wie bekomme ich die Filme? 44

Das Spiel des Lebens mit der Zeit 44-68

Die 12 Lebensbühnen und ihre Filme 69-444

Schlussbemerkung:

Das Ende ist ein Anfang 459

Das Leben – ein Film 461

Die Schicksalsgesetze 463

Spielregeln für die Lebensbühnen 463

DIE HOLLYWOOD THERAPIE VOM AUTOR SIGNIERT

35,00 €Prix
  • Wer sich über die 12 Lebensbühne informiert, kann zu jedem anstehenden oder andrängenden Thema seines Lebens seinen Film finden. Und dieses Thema anschließend mit weiteren Filmen spielerisch vertiefen. Er macht Psychotherapie in Eigenregie, die ihn fordern und fördern wird und die obendrein spannend und erhebend, statt unten haltend ist, wie die übliche Fernseh-UnterHaltung.

    Oder als persönlichen Zugang zu allen 12 Lebensbühnen:
    Wer sein Verhältnis zu jeder der 12 Lebensbühnen klären will, kann sich 12 Tage lang zu jedem Prinzip seinen Film heraussuchen, diesen genießen, anschließend deuten und erkennen, wo sein Wachstumsbedarf und –potential liegt. Dann kann er zu diesem Ur- oder Lebensprinzip weitere Filme schauen, bis ihm dieses Thema in Fleisch und Blut übergeht. Wer in diesem Sinne an der Film-Therapie dran bleibt, kann ein vollständiges und erfülltes Leben kaum verhindern. Nach einem Jahr und an die 500 spannenden und oft begeisternden und beglückenden (Film-)Therapiestunden wird er sich kaum wiedererkennen. Seine Therapeuten sind großartige Regisseure und ihre Schauspieler, die für uns gleichsam Probeleben und uns bereitwillig aus ihren Fehlern Fehlendes lernen lassen, mit ihren Enttäuschungen das Ende von Täuschungen fördern und uns ihre Lernschritte als Anschauungsmaterial zur Verfügung stellen.