Klappentext zu „Arbeitsbuch zur Mandala-Therapie “

Ein spirituelles Mal- und Meditationsbuch für Jung und Alt zum Finden der eigenen Mitte und zur Aussöhnung mit den grundlegenden Themen des Menschseins. Dieses Buch spiegelt die 20-jährige Erfahrung des Autors mit der Mandala-Therapie wider und bietet eine Fülle neuer Mandala-Darstellungen aus aller Welt und den verschiedensten Kulturen und Zeiten. Übungen bekommen ebenso ihren Raum wie einfache Rituale der Zentrierung und Konzentration auf das Wesentliche.

Mandalas, diese kreisrunden, farbenfrohen Kraftsymbole, haben die Menschheit schon vor Tausenden von Jahren fasziniert. Nicht nur ihre Betrachtung kann tiefe seelische Prozesse auslösen, sondern auch ihre Herstellung kann ein tiefer meditativer Vorgang sein, der uns in unsere Mitte führt und heilende Impulse aussendet.

ARBEITSBUCH ZUR MANDALA-THERAPIE VOM AUTOR SIGNIERT

20,00 €Prix
  • Dr. med. Ruediger Dahlke, geboren 1951, arbeitet seit 35 Jahren als Arzt, Autor und Seminarleiter. Mit Büchern von "Krankheit als Weg" bis "Krankheit als Symbol" begründete er seine ganzheitliche Psychosomatik, die bis in mythische und spirituelle Dimensionen reicht. Ruediger Dahlke nutzt seine Seminare und Reisen, um die Welt der Seelenbilder zu beleben und zu eigenverantwortlichen Lebensstrategien anzuregen.
    Sein Ziel, ein Feld ansteckender Gesundheit aufzubauen, spiegelt sich in Büchern wie "Peace-Food" und "Seeleninfarkt" , aber auch in der Verwirklichung des Seminarzentrums TamanGa in der Südsteiermark. Hier lebt er seit 2012.

  • Diagnosen mittels Mandalas sind ein besonders beliebtes Thema.Die Vorstellung, so rasch aus einem Kreisbild mehr zu wissen als andere, noch dazu auf eine Art, die viele nicht durchschauen,mag einige befügeln. Auch wenn die oben angeführten Beispiele auf ihre Art eindrucksvoll sein mögen, gibt es viel einfachere und vor allem verlässlichere Methoden, Diagnosen zu stellen. Aber es gibt im seelischen Bereich kaum bessere und vor allem einfachere Methoden der Therapie!

    Dass moderne Menschen Diagnosen mehr faszinieren als Therapien,  offenbart die Schulmedizin, die in manchen Fächern bei einem bewundernswerten Arsenal an Diagnosemethoden im Therapiebereich auf einem geradezu kläglichen Niveau bleibt. Inder Neurologie können Patienten wochenlang mit den raffniertesten Diagnosemethoden durchgecheckt werden, in der Therapie läuf es dann aber meist auf die lapidare Frage hinaus: Kortison oder nicht? Auch die meisten anderen Bereiche kranken zumindest an der Überbetonung der Diagnose wie etwa die Dermatologie, die in der Therapie ähnlich wenig zu bieten hat.

    Bei den Mandalas ist es zum Glück genau umgekehrt. Sie bringen therapeutisch enorm viel, auch wenn wir of gar nicht genauwissen, wie und warum. Zudem ist es extrem einfach, sie therapeutisch anzuwenden. Jeder kann mit ihnen spontan umgehen und wird im Handumdrehen sein eigener Therapeut.

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